Voller Tatendrang: Start der neuen Lernenden bei Krummen Kerzers

In dieser Woche beginnt für drei junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. Sven Müri, Lars Freiburghaus und Yanis Huguenin haben bei Krummen Kerzers ihre Ausbildung zum Strassentransportfachmann begonnen. Höchste Zeit also, um unsere Nachwuchskräfte sowie die Bestandteile der Lehre einmal genauer vorzustellen.

Voller Tatendrang beim Start in die Ausbildung: unsere Lernenden Lars Freiburghaus, Sven Müri und Yanis Huguenin (v.l.n.r.). (Foto: Krummen Kerzers AG)

Unendliche Weiten, die Freiheit der Strasse und abwechslungsreiche Tätigkeiten – das Leben als Strassentransportfachmann ist spannend und vielfältig. Dieser Meinung sind auch unsere neuen Auszubildenden Sven Müri, Lars Freiburghaus und Yanis Huguenin, welche in dieser Woche ihre Lehre bei uns begonnen haben.

„Wir freuen uns wirklich sehr, den neuen Kollegen die komplette Bandbreite eines tollen Berufs näher zu bringen und sind froh, dass sie sich für Krummen Kerzers als Ausbildungsbetrieb entschieden haben“, sagt unser Geschäftsführer Peter Krummen. Am Ende der dreijährigen Ausbildung winkt das Eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Strassentransportfachmann – der Traumberuf unserer jungen Kollegen.

Wir stellen vor: Unsere neuen Teammitglieder

Doch wer sind eigentlich die neuen Mitarbeiter? Starten wir zunächst mit Sven Müri. Der 16-Jährige kommt aus Galmiz bei Kerzers und ist begeisterter Fußballspieler und -fan. Er fiebert schon sehr seinen ersten Fahrstunden mit dem Lastwagen entgegen und freut sich auf eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Der nächste im Bunde ist Lars Freiburghaus. Der 17-Jährige aus Ueberstorf jagt in seiner Freizeit ebenfalls gerne dem runden Leder hinterher und ist fasziniert von der Vielfalt des neuen Berufs.

Etwas anders gestaltet sich die Sache bei Yanis Huguenin aus Neuchâtel. Der 25-Jährige hat seine Lehre bereits in einem anderen Betrieb begonnen und wird seine Ausbildung bei Krummen Kerzers weiterführen. In seiner Freizeit fährt er gerne Motorrad, schraubt begeistert an seinem motorisierten Zweirad herum und ist Zirkusartist.

Krummen Kerzers legt sich ins Zeug

Der Fahrermangel macht auch vor der Schweiz keinen halt. Zwar ist er hierzulande noch nicht so ausgeprägt wie in anderen europäischen Ländern, aber Hansruedi Muster, der Fahrercoach von Krummen Kerzers weist auf die Missstände hin: „Wir sind zwar in der glücklichen Lage, dass wir eine Menge Bewerbungen erhalten, aber in der Schweiz sind mehrere tausend Stellen als Lkw-Fahrer unbesetzt“, erklärt Muster.  

Warum sollten sich die Interessenten für Krummen Kerzers entscheiden? „Wir bieten unseren Mitarbeitern eine ganze Menge“, betont Peter Krummen. „Neben den branchenüblichen Vergütungen punkten wir vor allem mit unserem hochwertigen Fuhrpark und unseren vielfältigen Ausbildungsbestandteilen.“ In unserer Werkstatt und dem Lager erhalten die Lernenden Einblicke in die Fahrzeugtechnik sowie logistischen Abläufe, was viele andere Speditionen nicht anbieten. „Im Mittelpunkt unserer Ausbildung steht neben der Wissensvermittlung vor allem eine Atmosphäre, in der sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Denn damit schaffen wir die Voraussetzung für ein Arbeitsumfeld, indem die Leute gerne arbeiten und auch langfristig bleiben wollen“, sagt Peter Krummen.