Clever outsourcen: Woran Startups einen guten Logistikdienstleister erkennen.

Startups zeichnen sich durch ihre Flexibilität und schlanke Prozesse aus. Doch wenn ein Onlineshop oder ein junges Unternehmen wächst, werden auch die Logistikprozesse komplexer und damit kostenintensiver. Die Produktivität sinkt. Abhilfe schaffen in solchen Fällen die Leistungen eines professionellen Logistikdienstleisters. Wir zeigen, worauf bei der Auswahl zu achten ist.

Erfahrene Logistikdienstleister ermöglichen Startups mit ihren Leistungen einen Fokus auf das Kerngeschäft.

Das Onlinegeschäft boomt. Immer mehr Kunden bestellen ihre Waren im Internet und sehen hier vorallem die Vorteile der Bestellung per Mausklick: Die gute Vergleichbarkeit von Produkten unterschiedlicher Anbieter, flexible Bezahlmethoden, die Möglichkeit, die Waren bei Nichtgefallen zu retournieren und nicht zuletzt eine grosse Auswahl an Versandmethoden. Leistungen wie Same-day-delivery und kostenlose Retouren sind in diesem Zusammenhang inzwischen Standard.
Doch je erfolgreicher ein Unternehmen ist, desto umfangreicher werden die Logistikprozesse. Insbesondere dann, wenn der Versand zum gewünschten Termin fester Bestandteil des Verkaufsversprechens ist. Unter Zeitdruck müssen dann neue Lagerräume angemietet, die Konfektionierung und Kommissionierung professionalisiert und die Retourenabwicklung effizienter gestaltet werden.

Zeitgewinn durch Outsourcing

Die Leistungen eines erfahrenen Logistikers können in solchen Fällen viel Zeit und Ärger sparen. Zeit, die dann ins Kerngeschäft fliessen kann. Startups haben dabei andere Herausforderungen zu bewältigen als Konzerne oder grosse Unternehmen. Sie setzen auf kleine Stückzahlen, Paketversand statt Palettentransport sowie Mehrwertleistungen wie das Beilegen von Rechnungen oder Werbematerial.
Bei der Auswahl der Logistikdienstleister sollten Startups zudem auf eine leistungsstarke IT-Infrastruktur achten. Diese sollte insbesondere im Bereich der Schnittstellen zu den eigenen IT-Systemen reibungslos funktionieren. Wir bei Krummen Kerzers setzen aus diesem Grund keine rein automatisierten Lösungen ein. „Als erfahrene Logistiker wissen wir, dass jedes Unternehmen spezifische Anforderungen hat. Bei uns können Kunden auch manuelle Anpassungen vornehmen, wenn es gewünscht ist“, sagt unser Geschäftsführer Peter Krummen.

Zertifizierungen belegen Kompetenz

Darüber hinaus gibt es im Angebotsdickicht der Logistikdienstleister ein Kennzeichen, worauf Startups achten sollten: Zertifikate. Denn diese können nur Unternehmen nachweisen, die besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei Krummen Kerzers haben wir diese nicht nur für die Erbringung von E-Commerce-Fulfillment-Dienstleistungen geschaffen, wir sind unter anderem auch nach der ISO-Norm 22000 zertifiziert, einem international anerkannten Standard für Managementsysteme in der Lebensmittelindustrie. Ausserdem stellen wir die Einhaltung der Prozesse nach ISO 9001 und ISO 4001 sicher.